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Wissenschaftlicher Ausschuss > Das Barometer der Sicherheit der Nahrungsmittelkette > Pflanzengesundheit
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Das Pflanzengesundheitsbarometer (pflanzengesundheitliche Lage)



 
 
Massnahmen der Pflanzengesundheit (pflanzengesundheitliche Lage)
Ergebnisse
F.A.Q.




Ergebnisse

 

Seit dem Jahr 2007 wurden für alle 13 Indikatoren der Pflanzengesundheit (pflanzengesundheitliche Lage) Daten zusammengetragen und die Prozentsätze der Abweichung zwischen den Ergebnissen von zwei aufeinanderfolgenden Jahren berechnet. Unter Berücksichtigung der relativen Relevanz jedes Indikators, drückt der Durchschnitt dieser Prozentsätze den Wert des Barometers aus, der folglich den Zustand der Pflanzengesundheit wiedergibt.


- Entwicklung


- Ergebnisse Pflanzengesundheitsbarometer 2008
- Ergebnisse Pflanzengesundheitsbarometer 2009
- Ergebnisse Pflanzengesundheitsbarometer 2010
- Ergebnisse Pflanzengesundheitsbarometer 2011
- Ergebnisse Pflanzengesundheitsbarometer 2012
- Ergebnisse Pflanzengesundheitsbarometer 2013

- Ergebnisse Pflanzengesundheitsbarometer 2014

- Ergebnisse Pflanzengesundheitsbarometer 2015

- Ergebnisse Pflanzengesundheitsbarometer 2016

- Ergebnisse Pflanzengesundheitsbarometer 2017

 


ENTWICKLUNG



Im Vergleich zu 2007 stellt das Barometer der Pflanzengesundheit eine global positive Tendenz dar. Diese Tendenz lässt sich hauptsächlich durch eine günstige Entwicklung der Indikatoren der Eigenkontrolle auf Ebene der pflanzlichen Produktion.




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PFLANZENGESUNDHEITSBAROMETER 2008



Verglichen mit 2007 ist das Pflanzengesundheitsbarometer um + 37,4 % im Jahr 2008 angestiegen. Grund dafür ist ein Anstieg der Meldungen bei der FASNK von Pflanzenkrankheiten und Schädlingen. Dies führt zu einer höheren Überwachung der Anbieter. Die Indikatoren der Eigenkontrolle und der Pospiviroidae sind ebenfalls angestiegen. Die untenstehende Grafik gibt die Entwicklung jedes Indikators, ausgedrückt in Prozentsätzen, im Jahr 2008 verglichen mit 2007 an.


Abbildung - Visuelle Darstellung des Pflanzengesundheitsbarometer (pflanzengesundheit-
liche Lage) Evolution zwischen 2007 und 2008.
(Skala van –50% bis +400%)
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PFLANZENGESUNDHEITSBAROMETER 2009



Verglichen mit 2008 ist das Pflanzengesundheitsbarometer im Jahr 2009 um + 2,8 % angestiegen. Grund dafür ist hauptsächlich der Anstieg des Indikators für die Eigenkontrolle. Die Grafik führt die Entwicklung jedes Indikators, ausgedrückt in Prozentsätzen, im Jahr 2009 verglichen mit 2008 im Einzelnen aus.


Abbildung - Visuelle Darstellung des Pflanzengesundheitsbarometer (pflanzengesundheit-
liche Lage) Evolution zwischen 2008 und 2009.
(Skala van –80% bis +100%)
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PFLANZENGESUNDHEITSBAROMETER 2010



Verglichen mit 2009 ist das Pflanzengesundheitsbarometer im Jahr 2010 um + 4,9 % angestiegen. Grund dafür ist der Anstieg der Indikatoren für die Eigenkontrolle und für Phytophthora ramorum (plötzlicher Tod der Eiche). Die untenstehende Grafik zeigt die Entwicklung jedes Indikators, ausgedrückt in Prozentsätzen, im Jahr 2010 verglichen mit 2009 an.


Abbildung - Visuelle Darstellung des Pflanzengesundheitsbarometer (pflanzengesundheit-
liche Lage) Evolution zwischen 2009 und 2010.
(Skala van –30% bis +60%)
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PFLANZENGESUNDHEITSBAROMETER 2011



Verglichen mit 2010 ist das Pflanzengesundheitsbarometer im Jahr 2011 um - 2,0 % angestiegen. Grund dafür ist der Rückgang bei der FASNK der Anzahl eingegangener Meldungen von Pflanzenkrankheiten und Schädlingen. Seit 2010 müssen die bei der FASNK registrierten Anbieter das Auftreten von Feuerbrand (Erwinia amylovora) nicht mehr in ihrem Register: Auftreten von Schädlingen eintragen, wenn sie die passenden Bekämpfungsmaßnahmen treffen und dies in ihrem Register angeben. Die untenstehende Grafik detailliert die Entwicklung jedes Indikators, ausgedrückt in Prozentsätzen, im Jahr 2011 verglichen mit 2010.


Abbildung - Visuelle Darstellung des Pflanzengesundheitsbarometer (pflanzengesundheit-
liche Lage) Evolution zwischen 2010 und 2011.
(Skala van –60% bis +20%)
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PFLANZENGESUNDHEITSBAROMETER 2012



Zwischen den Jahren 2007 und 2010 war die Tendenz des Barometers der Pflanzengesundheit positiv. Seit dem Jahr 2011 ist die Tendenz negativ. Dies steht höchstwahrscheinlich in Zusammenhang mit den außergewöhnlichen meteorologischen Bedingungen, die den Sektor Pflanzen im Jahr 2011 (außergewöhnlich heißes Jahr) und 2012 (außergewöhnlich gewittriges und feuchtes Jahr) getroffen haben. Im Jahr 2012 ist das Barometer der pflanzlichen Gesundheit um 5,8 % gesunken. Hauptgrund ist der Rückgang der bei der FASNK eingegangenen Anzahl  Meldungen von Pflanzenkrankheiten und Schädlingen, die Zunahme der Anzahl geregelter Schädlinge und daraus folgend ein Rückgang des Konformitätssatzes der Pflanzenschutzkontrollen beim Import. Dagegen eine günstige Entwicklung des Prozentsatzes konformer Ergebnisse für die Pospiviroidae beobachtet. Die untenstehende Grafik detailliert die Entwicklung jedes Indikators, ausgedrückt in Prozentsätzen, im Jahr 2012 verglichen mit 2011.


Abbildung - Visuelle Darstellung des Pflanzengesundheitsbarometer (pflanzengesundheit-
liche Lage) Evolution zwischen 2011 und 2012.
(Skala von –30% bis +10%)
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PFLANZENGESUNDHEITSBAROMETER 2013



Zwischen den Jahren 2012 und 2013 stieg das Barometer der Pflanzengesundheit um + 5,8 % an. Hauptgrund ist vor allem die günstige Entwicklung des jährlichen Prozentsatzes der ausgeübten Schlüsseltätigkeiten mit einem validierten/zertifizierten Eigenkontrollsystem, des Prozentsatzes der günstig ausfallenden Pflanzenschutzinspektionen (Warenkontrolle), des Prozentsatzes von gesetzlich geregelten Schädlingen, für die mindestens eine Probe pro Jahr positiv ausfällt verglichen mit der Gesamtzahl gesetzlich geregelter Schädlinge und des Prozentsatzes der vorschriftsmäßigen Ergebnisse für pospiviroidae. Es wurden jedoch ungünstige Entwicklungen auf Ebene der Pflanzenschutzkontrollen beim Import und des Prozentsatzes der vorschriftsmäßigen Ergebnisse für das plötzliche Triebsterben an Eichen (Phytophthora ramorum) festgestellt. Die untenstehende Grafik detailliert die Entwicklung jedes Indikators.


Abbildung - Visuelle Darstellung des Pflanzengesundheitsbarometer (pflanzengesundheit-
liche Lage) Evolution zwischen 2012 und 2013.
(Skala von –15% bis +35%)
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PFLANZENGESUNDHEITSBAROMETER 2014



Zwischen den Jahren 2013 und 2014 stieg das Barometer der Pflanzengesundheit um + 11,3 % an. Hauptgrund sind vor allem günstige Entwicklungen der Indikatoren Meldepflicht für Pflanzenkrankheiten und Schädlinge und des jährlichen Prozentsatzes der ausgeübten Schlüsseltätigkeiten mit einem validierten/zertifizierten Eigenkontrollsystem. Dagegen wurden ungünstige Ergebnisse für Indikatoren festgestellt, die sich auf den Prozentsatz von gesetzlich geregelten Schädlingen beziehen, für die mindestens eine Probe pro Jahr positiv ausfällt verglichen mit der Gesamtzahl gesetzlich geregelter Schädlinge und der Pflanzenschutzkontrollen beim Import. Die untenstehende Grafik detailliert die Entwicklung jedes Indikators.




Abbildung - Visuelle Darstellung des Pflanzengesundheitsbarometer (pflanzengesundheit-
liche Lage) Evolution zwischen 2013 und 2014.
(Skala von –20% bis +160%)
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PFLANZENGESUNDHEITSBAROMETER 2015



Zwischen den Jahren 2014 und 2015 sank das Barometer der Pflanzengesundheit um -3,8 %. Hauptgrund ist die ungünstige Entwicklung des Indikators bezüglich der Notifizierungen (interpretiert als eine weniger gute Wachsamkeit der Anbieter).  Gleichzeitig wird eine günstige Entwicklung auf Ebene des Indikators für Pflanzenschutzkontrollen beim Import beobachtet.


Es ist ebenfalls zu notieren, dass der Indikator für die Kontrolle von Maiswurzelbohrer (Diabrotica virgifera Le Conte) nicht mehr für die Berechnung des Barometers berücksichtigt wird.  Dieser Schadorganismus wird in der Tat nicht mehr seit 2014 als Quarantäneorganismus in der EU angesehen.  Folglich ist dieses Insekt ab 2015 nicht mehr Teil einer Überwachung durch die FASNK.




Abbildung - Visuelle Darstellung des Pflanzengesundheitsbarometer (pflanzengesundheit-
liche Lage) Evolution zwischen 2014 und 2015.
(Skala von –70% bis +20%)
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PFLANZENGESUNDHEITSBAROMETER 2016



Zwischen den Jahren 2015 und 2016 stieg das Barometer der Pflanzengesundheit um + 18,9 % an. Der Hauptgrund ist eine sehr positive Entwicklung vom Indikator der Notifizierungen bezüglich der Erkennung von Pflanzenkrankheiten und Schadorganismen (interpretiert als das Ergebnis einer erhöhten Wachsamkeit). Die große Mehrheit der bei uns eingegangenen Notifizierungen bezogen sich auf die wissenschaftliche Forschung. Gleichzeitig hat der Indikator für Pflanzenschutzkontrollen beim Import sowie auf Ebene des Indikators Phytophthora ramorum (pötzlicher Eichentod) eine ungünstige Entwicklung durchlaufen.

Der Indikator bezüglich der Pflanzenschutzkontrollen (Warenkontrolle) wird für die Berechnung des Barometers nicht mehr berücksichtigt aufgrund der Änderung des Bewertungssystems der im Rahmen dieser Inspektionen verwendeten Checklisten. Zur Erinnerung: Der Indikator für die Kontrolle von Maiswurzelbohrer (Diabrotica virgifera Le Conte) wird seit 2015 ebenfalls nicht mehr für die Berechnung des Barometers berücksichtigt.




Abbildung - Visuelle Darstellung des Pflanzengesundheitsbarometer (pflanzengesundheit-
liche Lage) Evolution zwischen 2015 und 2016
(Skala von –50% bis +250%)
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PFLANZENGESUNDHEITSBAROMETER 2017



Zwischen den Jahren 2016 und 2017 sank das Barometer der Pflanzengesundheit um - 5,0%. Der Hauptgrund ist eine ungünstige Entwicklung vom Indikator der Notifizierungen von Pflanzenkrankheiten und Schadorganismen (interpretiert als eine weniger gute Wachsamkeit). Gleichzeitig hat der Indikatoren für Phytophthora ramorum (pötzlicher Eichentod), für Pflanzenschutzkontrollen beim Import und für Pflanzenschutzinspektionen (Rückverfolgbarkeit) eine günstige Entwicklung durchlaufen.

Zur Erinnerung: Der Indikatoren für die Kontrolle von Maiswurzelbohrer (Diabrotica virgifera Le Conte) und für der Pflanzenschutzkontrollen (Warenkontrolle) werden jeweils seit 2015 und 2016 nicht mehr für die Berechnung des Barometers berücksichtigt.




Abbildung - Visuelle Darstellung des Pflanzengesundheitsbarometer (pflanzengesundheit-
liche Lage) Evolution zwischen 2016 und 2017
(Skala von –100% bis +40%)
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Unsere Aufgabe ist es, die Sicherheit der Nahrungsmittelkette und die Qualität unserer Nahrungsmittel zu überwachen, um die Gesundheit der Menschen, Tiere und Pflanzen zu schützen.

Druckversion   |   Änderungsdatum 05.07.2018   |   Nach oben


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